Centralkino Lingen

Begegnungen der Seele (In Anwesenheit von Regisseur Christoph Koch)

07.01.2026 19:00

DokuD/CH 2024, 122 Min, FSK 0, Regie: Christoph Koch 

In Anwesenheit von Regisseur Christoph Koch

Wir begegnen Menschen jeden Tag. Die meisten von ihnen nehmen wir bewusst überhaupt nicht wahr. Doch es gibt sie, die Begegnungen, die eine tiefe Bedeutung für uns haben. 

In seinem Film spricht Christoph mit Menschen, die bei ihm einen solchen Seelenabdruck hinterlassen haben. 

Simon, der Komponist, der uns von seiner seltenen Erkrankung erzählt. Den Herausforderungen, die dadurch entstehen und der Hoffnung, die er durch seine Musik zum Ausdruck bringt. 

Katrin ist eine erfolgreiche Journalistin und Moderatorin, die den Mut hatte, den sicheren Hafen einer großen Fernsehanstalt zu verlassen, um sich dem neuen, noch unbekannten Weg zu öffnen. 

Gernot trifft er an einem Ort voller Magie und Inspiration, sein verborgenes Refugium. An diesem Ort hat Gernots Herz seine Heimat gefunden. 

Die Begegnung mit Doris handelt von ihrem „Erwachen“, welches durch einen tragischen Unfall initiiert wurde. 

Fatima und Christoph begegnen sich beim Gassigehen mit ihren Hunden. Wenige Worte reichen aus, um zu erkennen, dass sie eine gemeinsame Seelensprache sprechen. 

Die Wege von Christoph und Anne kreuzen sich mitten in einer Stadt. Sie fällt ihm in der Menge auf, zwei Stunden später steht sie plötzlich bei seiner Filmpremiere vor ihm. Ihr Blick trifft ihn tief in seiner Seele: „Meine innere Stimme hat mich hierher zu Dir gelenkt. Wir sollten uns begegnen.“ Anne offenbart Christoph, was es mit dem Neuen Alten Wissen auf sich hat. 

Dunja brachte Christophs ersten Film ins Kino. Das war vor 10 Jahren und die Basis für eine Verbindung, die tiefer geht, das Herz berührt. 

Christoph nimmt den Zuschauer mit auf eine besondere Reise. Er folgt dem Bild, das er in seinem Traum gesehen hat. Jede dieser Begegnungen zeugt von gegenseitigem Vertrauen und dem Mut, auf sein Herz zu hören. So durfte ein Film entstehen, der uns, wenn wir uns öffnen, die Seele berühren kann.


Lolita lesen in Teheran

08.01.2026 20:00

Literaturverfilmung, I/IL 2025, 108 Min, FSK 12, Regie: Eran Riklis  

Im postrevolutionären Teheran der 1990er-Jahre wagt die Literaturprofessorin Azar Nafisi einen stillen Akt des Widerstands: In ihrer Wohnung versammelt sie heimlich sechs ihrer Studentinnen zu einem privaten Lesekreis. Gemeinsam tauchen sie in die verbotenen Werke der westlichen Literatur ein – von Vladimir Nabokov über F. Scott Fitzgerald und Henry James bis hin zu Jane Austen. Inmitten politischer Repression und religiöser Kontrolle wird das Lesen zu einem Akt der Selbstermächtigung, der die Frauen zum Reflektieren über Freiheit, Liebe und Identität inspiriert.

Lolita lesen in Teheran

09.01.2026 20:00

Literaturverfilmung, I/IL 2025, 108 Min, FSK 12, Regie: Eran Riklis  

Im postrevolutionären Teheran der 1990er-Jahre wagt die Literaturprofessorin Azar Nafisi einen stillen Akt des Widerstands: In ihrer Wohnung versammelt sie heimlich sechs ihrer Studentinnen zu einem privaten Lesekreis. Gemeinsam tauchen sie in die verbotenen Werke der westlichen Literatur ein – von Vladimir Nabokov über F. Scott Fitzgerald und Henry James bis hin zu Jane Austen. Inmitten politischer Repression und religiöser Kontrolle wird das Lesen zu einem Akt der Selbstermächtigung, der die Frauen zum Reflektieren über Freiheit, Liebe und Identität inspiriert.

Lolita lesen in Teheran

12.01.2026 20:00

Literaturverfilmung, I/IL 2025, 108 Min, FSK 12, Regie: Eran Riklis  

Im postrevolutionären Teheran der 1990er-Jahre wagt die Literaturprofessorin Azar Nafisi einen stillen Akt des Widerstands: In ihrer Wohnung versammelt sie heimlich sechs ihrer Studentinnen zu einem privaten Lesekreis. Gemeinsam tauchen sie in die verbotenen Werke der westlichen Literatur ein – von Vladimir Nabokov über F. Scott Fitzgerald und Henry James bis hin zu Jane Austen. Inmitten politischer Repression und religiöser Kontrolle wird das Lesen zu einem Akt der Selbstermächtigung, der die Frauen zum Reflektieren über Freiheit, Liebe und Identität inspiriert.

Flow

13.01.2026 20:00

Animation, F/B/LVA 2024, 85 Min, FSK 6, Regie: Gints Zilbalodis

  

Kaum hat sich die kleine schwarze Katze den Schlaf aus den Augen gerieben, muss sie erschrocken feststellen, dass eine gewaltige Flut die alte Welt unter sich begräbt. Gerade noch so rettet sie sich auf ein Segelboot, wo nach und nach auch ein diebisches Äffchen, ein gutmütiger Labrador, ein schläfriges Wasserschwein und ein stolzer Sekretärvogel Zuflucht finden. Schon bald wird klar: Ihre Verschiedenheit ist ihre Stärke und gemeinsam stellen sie sich den Herausforderungen der neuen Welt.


Kirchen+Kino

Oscar Bester Animationsfilm

Sentimental Value

15.01.2026 20:00

Drama, N/F/D 2025, 133 Min, FSK 12, Regie: Joachim Trier


Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens. Augenblicklich geraten alte Familiendynamiken ins Rollen. Und nach und nach wird deutlich, dass sich Vater und Töchter ähnlicher sind, als sie glaubten. Vielleicht ist es doch nicht zu spät für einen Neuanfang?   

Nominiert für 8 Golden Globes (u.a. Bester Film, Beste Regie)

Nominiert für 8 Europäische Filmpreise (u.a. Bester Film, Beste Regie)  

Sentimental Value

16.01.2026 20:00

Drama, N/F/D 2025, 133 Min, FSK 12, Regie: Joachim Trier


Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens. Augenblicklich geraten alte Familiendynamiken ins Rollen. Und nach und nach wird deutlich, dass sich Vater und Töchter ähnlicher sind, als sie glaubten. Vielleicht ist es doch nicht zu spät für einen Neuanfang?   

Nominiert für 8 Golden Globes (u.a. Bester Film, Beste Regie)

Nominiert für 8 Europäische Filmpreise (u.a. Bester Film, Beste Regie)  

Sentimental Value

19.01.2026 20:00

Drama, N/F/D 2025, 133 Min, FSK 12, Regie: Joachim Trier


Nora und Agnes verbindet eine komplexe Beziehung zu ihrem Vater, der seine Arbeit stets über die Familie stellte. Nun steht Gustav nach Jahren der Funkstille plötzlich wieder vor der Tür – mit einem charmanten Grinsen und dem emotionalen Gepäck eines halben Lebens. Augenblicklich geraten alte Familiendynamiken ins Rollen. Und nach und nach wird deutlich, dass sich Vater und Töchter ähnlicher sind, als sie glaubten. Vielleicht ist es doch nicht zu spät für einen Neuanfang?   

Nominiert für 8 Golden Globes (u.a. Bester Film, Beste Regie)

Nominiert für 8 Europäische Filmpreise (u.a. Bester Film, Beste Regie)  

Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos

22.01.2026 20:00

Romantische Komödie, E 2025, 101 Min, FSK o.A., Regie: Cesc Gay

Eva ist eine starke Frau, die weiß, was sie will, aber ihr Herz macht nach 25 Jahren Ehe nur noch Dienst nach Vorschrift. Das normale Leben hat ihr etwas genommen, das für sie lebenswichtig ist: das Spiel der Liebe. Bei einer Geschäftsreise nach Rom begegnet sie dem Schriftsteller Alex, in den sie sich spontan verliebt, obwohl er vergeben ist. Zurück in Barcelona gibt Eva ihr geordnetes Leben auf, steigt in die Welt der Dating-Algorithmen ein und versucht, sich im Dschungel der post-romantischen Möglichkeiten zurechtzufinden – nicht immer mit Erfolg. Zwischen poetischen Versprechungen, peinlichen Begegnungen und charmanten Katastrophen stolpert sie durch die moderne Liebeswelt – auf der Suche nach einem Gefühl, das sie längst verloren glaubte. Und gibt es nicht mittlerweile auch einfach eine Medizin für die große Liebe? Plötzlich taucht Alex wieder auf der Bildfläche auf und Eva muss sich die Frage aller Fragen stellen: gibt es sie vielleicht doch, die große Liebe?  

Ein Leben ohne Liebe ist möglich, aber sinnlos

23.01.2026 20:00

Romantische Komödie, E 2025, 101 Min, FSK o.A., Regie: Cesc Gay

Eva ist eine starke Frau, die weiß, was sie will, aber ihr Herz macht nach 25 Jahren Ehe nur noch Dienst nach Vorschrift. Das normale Leben hat ihr etwas genommen, das für sie lebenswichtig ist: das Spiel der Liebe. Bei einer Geschäftsreise nach Rom begegnet sie dem Schriftsteller Alex, in den sie sich spontan verliebt, obwohl er vergeben ist. Zurück in Barcelona gibt Eva ihr geordnetes Leben auf, steigt in die Welt der Dating-Algorithmen ein und versucht, sich im Dschungel der post-romantischen Möglichkeiten zurechtzufinden – nicht immer mit Erfolg. Zwischen poetischen Versprechungen, peinlichen Begegnungen und charmanten Katastrophen stolpert sie durch die moderne Liebeswelt – auf der Suche nach einem Gefühl, das sie längst verloren glaubte. Und gibt es nicht mittlerweile auch einfach eine Medizin für die große Liebe? Plötzlich taucht Alex wieder auf der Bildfläche auf und Eva muss sich die Frage aller Fragen stellen: gibt es sie vielleicht doch, die große Liebe?