Rocky
03.11.2026 20:00
Drama/Sport, US 1976, 120 Min, FSK 12, Regie: John G. Avildsen
Der italo-amerikanische Amateurboxer Rocky Balboa lebt im Armenviertel von Philadelphia, wo er sich mit schlecht bezahlten Jobs über Wasser hält. Als er überraschend das Angebot erhält, in einem PR-wirksamen Titelkampf gegen den amtierenden Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed anzutreten, wittert Rocky die Chance seines Lebens. Mit eiserner Disziplin und unerschütterlichem Willen macht er sich ans Training, um sich selbst und der Welt zu zeigen, was in ihm steckt.
Best of Cinema
Staatsschutz
05.11.2026 20:00
Drama/Thriller, D 2026, 113 Min, FSK 12, Regie: Faraz Shariat
Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts.
Berlinale: Publikumspreis
Staatsschutz
06.11.2026 20:00
Drama/Thriller, D 2026, 113 Min, FSK 12, Regie: Faraz Shariat
Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts.
Berlinale: Publikumspreis
Staatsschutz
09.11.2026 20:00
Drama/Thriller, D 2026, 113 Min, FSK 12, Regie: Faraz Shariat
Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts.
Berlinale: Publikumspreis
Karla
11.11.2026 19:00
Drama, D 2025, 104 Min, FSK 12, Regie: Christina Tournatzẽs
1962, Deutschland: Die zwölfjährige Karla stellt sich mutig einer Welt entgegen, in der Kinder schweigen sollen. Sie widersetzt sich der Macht ihres Vaters, dem Schweigen ihrer Familie und einer Gesellschaft, die lieber wegsieht als zuhört. Doch Karla bleibt nicht stumm – sie spricht, klagt an und verändert damit mehr, als sie je für möglich gehalten hätte.
Kirchen+Kino
Watching People Watching Birds
12.11.2026 20:00
Doku, D 2026, 92 Min, FSK 0, Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken
Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat. Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“
Kooperation mit dem NABU Emsland Süd
Watching People Watching Birds
13.11.2026 20:00
Doku, D 2026, 92 Min, FSK 0, Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken
Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat. Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“
Kooperation mit dem NABU Emsland Süd
Tagebuch einer Verlorenen (Stummfilm mit Live-Musikbegleitung von Piano Pete Budden)
14.11.2026 20:00
Drama, D 1929, 113 Min, FSK: ungeprüft, Regie: Georg Wilhelm Pabst
Nach dem 1905 erstmals erschienenen, gleichnamigen Erfolgsroman von Margarete Böhme: Thymian, die Tochter eines Apothekers, wird von einem Freund ihres Vaters, Meinert, vergewaltigt und nach der Geburt des unehelichen Kindes von ihrer Familie verstoßen. Sie muss ins Heim, in welchem sie unter dem sadistischen Regiment des Vorsteher-Paares leidet. Als Thymian den mittellosen Grafen Osdorff kennenlernt, flüchtet sie mit ihm in die Großstadt und arbeitet dort im Bordell. Eines Tages trifft sie dort auf ihren eigenen Vater…
Der tragische soziale Abstieg einer jungen
Bürgerlichen und eine deutliche Kritik an der Scheinheiligkeit und
Perfidie des Bürgertums – nur wenige deutsche Filme der 1920er Jahre
waren so stark umstritten und wurden einer so umfassenden Zensur und
somit Verstümmelung unterzogen wie G. W. Pabsts letzter Stummfilm "Tagebuch einer Verlorenen". 1997 meldete die
Cineteca di Bologna den Fund einer Nitrokopie, welche die meisten der
bislang verschollenen Szenen aufwies. Das Deutsche Filminstitut und die Friedrich-Wilhelm-Murnau-
Regisseur G. W. Pabst verzichtet auf große Effekte und setzt stattdessen voll und ganz auf Louise Brooks. Für die US-amerikanische Schauspielerin Louise Brooks war "Tagebuch einer Verlorenen" bereits der zweite Film innerhalb eines Jahres unter der Regie von Pabst nach "Die Büchse der Pandora". Brooks konnte ihre Erfolge in Europa in ihrer Heimat Amerika nicht wiederholen und verschwand bald in der Versenkung, bis sie in den 1950er Jahren von der französischen Filmkritik zur Filmikone erklärt wurde.
Stummfilm mit Live-Musikbegleitung von Piano Pete Budden
Gefördert aus Mitteln der Essmann Stiftung
Watching People Watching Birds
16.11.2026 20:00
Doku, D 2026, 92 Min, FSK 0, Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken
Die Zahl und die Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat. Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Einzigartigem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Unser Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die uns mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“
Kooperation mit dem NABU Emsland Süd
Chopin - Eine Sonate in Paris
19.11.2026 20:00
Historiendrama, PL 2025, 114 Min, FSK 12, Regie: Michał Kwieciński
Paris, 1835. Aufruhr herrscht in Europa. Frédéric Chopin ist 25 und der Star der Stadt. In Salons und bei Soireen wird er gefeiert und vom König verehrt. Er gilt als musikalisches Genie, das mit sensibler Virtuosität mehr bewegt als andere mit donnerndem Pathos. Doch hinter dem strahlenden Glanz verbergen sich Schatten: Chopins Gesundheit ist fragil und seine Musik – kühn, raffiniert, poetisch – zeigt eine Seele, die schwermütiger ist, als er offenbart, inspiriert von der Sehnsucht nach seiner polnischen Heimat. Chopin verliebt sich in die Schriftstellerin George Sand, eine unkonventionelle, scharfzüngige und furchtlose Stimme ihrer Zeit. Mit ihr erlebt er kreative Höhenflüge und schmerzhafte Krisen. Doch seine Gesundheit schwindet und die resultierende Abgeschiedenheit schlägt dem Melancholiker aufs Gemüt. Je schwächer sein Körper wird, desto entschlossener wird sein musikalischer Wille. In den späten Nocturnes und Klaviersonaten bündelt Chopin alles, was ihn ausmacht – Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und eine künstlerische Freiheit, die ihrer Zeit weit voraus ist.
